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Teilnahme an internationaler Konferenz in Duisburg
Am 10.07.2017 nimmt Bernadette Meyn, unsere Beisitzerin im Vorstand, im Lehmbruck Museum Duisburg an der internationalen Konferenz „Across BORDERS– Grenzen überschreiten“ teil und wirbt dabei mit Flyern für unsere Vereinsarbeit. Die Konferenz ist integraler Bestandteil des 2-jährigen EU-Projekts “MA&A – Museums Art und Alzheimers“ und möchte für Menschen mit Demenz sowie ihren Angehörigen und Betreuern Kunst zugänglich machen. Hier ein Auszug aus ihrem Bericht: Nach der Begrüßung der rund 120 TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland fordert die Direktorin des Lembruck Museums Barbara Steffens, Ministerin a.D. für Gesundheit Emanzipation, Pflege und Alter/NRW, dass der gesellschaftliche Umgang von Menschen ohne Behinderungen im Kontakt mit Menschen, die durch kognitive aber auch körperliche Einschränkungen auf allgemeines Wohlwohlen empfindlich angewiesen sind, offener und mutiger sein sollte. Sie freut sich über die kreative Kraft von Künstlern und sozial Engagierten, Wege zu suchen und auszuprobieren, die ein Miteinander auf verschiedenen Ebenen ermöglichen.

Teilnahme an Fachtagung des Wohlfahrtswerks Baden-Württemberg
Am 19.07.2017 nimmt Bernadette Meyn im Hotel Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart an der 61. Fachtagung des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg „Visionen für die Pflege von übermorgen – eine Branche im Wandel“ teil und wirbt dabei mit Flyern für unsere Vereinsarbeit. Hier ein Auszug aus ihrem Bericht: Vortrag von Prof. Förstl über „Demenz – Forschung + Vorbeugung" Prof. Dr. Hans Förstl, Polyklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar der TU München spricht lebhaft über das Leben mit Demenz. Seiner Meinung nach sei jeder Mensch davon betroffen. Jeder hat mit dem Vergessen zu tun - jedoch in unterschiedlicher Häufigkeit und je nach persönlicher Situation – trägt die Person Verantwortung, ist sie überarbeitet oder gerade im Trennungsstress oder liegt sie wegen einer Krankheit bewegungsunfähig im Bett. Das Gehirn sei überlastet. Es komme sehr darauf an, wie das Individuum damit umgeht und seine Bedürfnisse berücksichtigt. Die primären Bedürfnisse, Schlaf und Essen und Trinken und Sicherheit können auf nachhaltig gute oder gesundheitsschädliche Weise befriedigt werden. Hier sieht er Möglichkeiten, dass durch einen positiven Lebensstil, in dem Bewegung und soziale Kontakte vorkommen, sowie gesunde Nahrungsaufnahme und regelmäßig ein paar Nüsse, dem Gehirn in seinen großen Anforderungen entgegenzukommen.